Yoga oder Yoga Therapie?
Was den Beruf der Komplementärtherapie in der Methode Yoga Therapie wirklich ausmacht.
Yoga ist eine Praxis für den Körper und den Geist, wo der Fokus auf der Bewegung, der Atmung und der Entspannung liegt. Meistens wird Yoga in der Gruppe unterrichtet und stärkt sowohl die Gesundheit als auch das Wohlbefinden. Yoga wirkt präventiv und ist Wellness für Körper und Geist.
Yoga Therapie ist eine individuelle therapeutische Begleitung. Wir Therapeut*innen arbeiten mit Beschwerden und Gesundheitszielen des Klienten. Die Therapie basiert auf einem Gespräch, Körperarbeit, Atem und Achtsamkeit. Die Begleitung ist immer Ressourcen stärkend und prozessorientiert.
Der wichtigste Unterschied:
Yoga = Unterricht "Ich leite eine Praxis an."
Yoga Therapie = "Ich begleite dich in deiner Veränderung."
Der Fokus in der Komlementärtherapie liegt in der Selbstregulation des Nervensystems, in der Ressourcen Aktivierung, der Körperwahrnehmung und der nachhaltigen Gesundheitsentwicklung. Der Mensch steht im Zentrum, nicht die Übung. Die Rolle der Therapeut*in ist das Zuhören und das Klären der Anliegen. Sie wählt passende Interventionen individuell auf die Klienten angepasst und begleitet über mehrere Sitzungen. Sie unterstützt die Klienten in ihrer Selbstwirksamkeit. Das Ziel ist NICHT "besser performen" sondern mehr innere Stabilität, weniger Stressreaktion, bessere Selbstregulation und eine nachhaltige Veränderung im Alltag.
Wusstest du, dass Yoga Therapie in der Schweiz als Methode der Komplementärtherapie mit eidgenössischem Diplom anerkannt ist? Die Therapie Methode ist individuell, ganzheitlich und ressourcenorientiert.
Hast du Interesse an einer Begleitung oder Ausbildung?
Alle Informationen findest du im untenstehenden Link:
https://www.xn--komplementr-therapie-kzb.ch/kt-als-beruf/

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