Ein Weg zur Harmonie.

 

Mit Yoga entwickeln wir Kraft, Energie, innere Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude – in jeder Altersgruppe.

 

Eine regelmässige und konzentriert ausgeführte Yogapraxis hat viele positive Effekte auf

körperlicher und geistiger Ebene. Yoga ist zwar keine Medizin, wirkt aber spürbar. 

Jeder Yoga-Anhänger kann von heilsamen Resultaten berichten, bei Durchblutungsstörungen,

Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

 

Bei den Körperübungen – asanas  genannt – werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn

und Muskelausdauer trainiert und das Nervensystem gestärkt.

Darüber hinaus kommt man zur inneren Einkehr durch Atemübungen – pranayama – und Meditation.

So kann sich das Verhältnis zum Selbst und zu den Mitmenschen neu entwickeln.

 

Die ersten Beschreibungen von Yoga finden sich in den Upanishaden, etwa 700 v. Chr.

In den alten Schriften wird das Individuum als ein Reisender im Wagen des materiellen Körpers gesehen.

Der Körper ist der Wagen, der Kutscher die Erkenntnis (Buddhi), die Pferde die Sinne, der Wagenbesitzer das Selbst (atman) und die Zügel werden mit der Denkkraft (manas) verglichen.

Durch Yoga lernen wir, unsere Gedanken zu beobachten und die Richtung des Weges selbst zu bestimmen.

 

"Wenn die fünf Sinne ruhen, die Gedanken und Gefühle still geworden sind und auch der Intellekt nach nichts mehr strebt, das nennt man den höchsten Zustand. Diesen Zustand nennt man Yoga."

Katha Upanishad